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<pre>Daher tippen wir auf ein Unentschieden zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen!  <p> Der späte Ausgleich von Pizarro gegen Darmstadt 98 dürfte Viktor Skripnik vorerst den Job gerettet haben: In der englischen Woche muss der Werder-Coach nun aber dennoch Außergewöhnliches vollbringen, um auch die kommenden Spieltage zu überstehen.  <p>  Darüber hinaus endeten die beiden letzten Duelle gegen die Werkself jeweils mit einem torlosen Unentschieden. <p> „Die drei Tore nach der Pause waren dann klasse herausgespielt. Das war schön anzusehen. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft“, war Trainer Dieter Hecking sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. <p>  Mit einem richtig starken Auftritt gegen die Wölfe könnte es der Trainer seinen Vorgesetzten allerdings ein bisschen schwerer machen, den eigentlich überfälligen Schritt auch wirklich zu vollziehen — von Erfolgen im Borussia-Park ließ sich Manager Max Eberl schon in der Vergangenheit nur gar zu gerne blenden.  </pre>


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<pre>Eine Aufholjagd dürfte zudem der Umstand erschweren, dass die Abwesenheit von Spielern wie Weiser, Duda und Kalou nach wie vor massiv die kreative Ader schwächt: Derzeit bleibt somit selbst der Hertha gar nichts anderes übrig, als auf einen freundlich gesinnten Spielverlauf zu hoffen.  <p> Wir Wettfreunde glauben, dass die Schalker den für die Champions-League-Teilnahme erforderlichen Sieg am Samstag einfahren werden — vor heimischer Kulisse sollten die „Knappen“ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen.  <p>  Abwehrspieler Immanuel Höhn war trotz der 0:2-Niederlage der Lilien gegen Leipzig mit der Performance der 98er nicht unzufrieden. (Quelle: Twitter/@sv98) <p> Lediglich der immer noch sieglose FC Köln steht nach mehr als einem Drittel der Saison noch schlechter als Freiburg da. Die gute Nachricht: Der Abstand zum rettenden Ufer ist noch in Reichweite, vorausgesetzt, der SCF findet in die Erfolgsspur zurück. <p>  Vielmehr noch würde ein solch erfolgreicher Auftritt aber freilich dafür sorgen, dass die europäischen Wettbewerbe plötzlich wieder auf die Agenda rücken; bringen die Hausherren die Borussen tatsächlich zur Strecke, sind die Gäste in der Tabelle dann gerade einmal noch zwei Zähler entfernt.  </pre> 


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<pre> Nach dem Scheitern in beiden Cup-Wettbewerben hatte der Mannschaft zwar das deftige 6:0 in Wolfsburg zur kollektiven Frustbewältigung gedient; nach jenem Kantersieg in der Volkswagen-Arena schien der ganz große Ã„rger dann aber auch bereits verraucht zu sein.  <p> Der FC Schalke 04 hat scheinbar das Schlimmste überstanden. Mit der Nullnummer im Revierderby sind die „Königsblauen“ seit mittlerweile sieben Bewerbsspielen ungeschlagen. Werder Bremen, zum Abschluss des 10. Spieltags in Gelsenkirchen zu Gast, musste hingegen wieder einen Nackenschlag einstecken.  <p>  Dies freilich nicht zuletzt auch deshalb, weil ich nach mehreren zufriedenstellenden Runden am vergangenen Wochenende doch wieder einmal zu kurz gekommen bin: <p>  So geschehen beim 1:1 gegen Bremen sowie beim torlosen Remis gegen den BVB. <p>  In den letzten 15 Auseinandersetzungen waren die Königsblauen für keinen einzigen Dreier gut — und bekamen im entsprechenden Zeitraum zwölf Niederlagen aufgebrummt.  </pre>


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<pre> für Werder bedeutete diese Ausbeute allerdings ein Abrutschen, der SCF konnte sich durch diesen Punktezuwachs in der Tabelle hingegen verbessern.  <p> Seit dem Antritt von Tayfun Korkut sind die Stuttgarter seit sechs Spielen ungeschlagen und holten 14 von 18 möglichen Punkten.   <p> „Der Sieg in Wolfsburg war wichtig — vor allem für das Selbstvertrauen“, so Freiburg-Stürmer Nils Petersen, der gegen den VfL das zwischenzeitliche 2:0 erzielte. <p>  Da es allerdings vor allem auch gegen die direkte Abstiegskonkurrenz Niederlagen gab, ist der Rückstand weiter angewachsen. Nimmt man nur die letzten fünf Spiele her, dann ist D98 mit seinen drei Zählern gar nicht ganz unten zu finden, die Frankfurter Eintracht konnte in diesem Zeitraum nur einen Punkt erobern.  <p> für die Schanzer ist es natürlich außerordentlich praktisch, dass das erfolgreich erprobte Konzept am kommenden Sonntag gleich noch einmal angewendet werden kann; auch in Leverkusen bekommt es das Team schließlich wieder mit einem Gegner zu tun, der permanent die Offensive zu bedienen versucht.  </pre>


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<pre> Auch, weil die FC-Verantwortlichen bei den Verhandlungen weniger mit finanziellen Aspekten, als vielmehr mit sportlicher Perspektive, „Wir-Gefühl“ oder – wie im Fall des verletzten Risse – Wertschätzung punkteten.  <p> Während der deutsche Klassen-Primus jedoch bekanntermaßen auch besonders schwer zu knacken ist, wird nun für den Matchplan gegen die Lilien vermutlich kein tagelanges Kopfzerbrechen nötig sein: Wenngleich der Überraschungsaufsteiger in den ersten drei Runden zum allgemeinen Erstaunen ungeschlagen blieb, ließ zuletzt doch bereits das Gastspiel von 1899 Hoffenheim erkennen, wie man den Hessen richtig wehtun kann.  <p>  Mit Blick auf die bisherigen Resultate gegen die Topteams aus Gelsenkirchen (1:2) und Leverkusen (0:1) bleibt dennoch fraglich, ob die Schmidt-Elf einer Weltklassemannschaft wie den Bayern 90 Minuten lang Paroli bieten kann. <p>  Dass diese Serie nun ausgerechnet gegen die Sachsen endet, scheint äußerst unwahrscheinlich, denn die Formkurven der beiden Teams könnte unterschiedlicher kaum sein.  <p> Die regelmäßigen Beteuerungen von Streich, mit einer derart negativen Entwicklung gerechnet zu haben, wurden von der Nervenschwäche seiner Spieler abermals karikiert: Zuletzt hinterließ Freiburg nie den Eindruck, wirklich auf einen gnadenlosen Existenzkampf vorbereitet gewesen zu sein.  </pre>


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